Eines unserer Kaki-Bäumchen fiel nun doch dem Frost zum Opfer und wurde mittlerweile von einem Teller-Pfirsich ersetzt, in der Hoffnung, dass dieser in unseren Breiten doch etwas robuster ist. Vermutlich wurde das Kaki-Bäumchen einfach durch den langen Winter, durch Eis und Schnee dahingerafft. Die zweite noch vorhanden Kaki-Pflanze ist hingegen ganz vital und steht kurz vor dem Austrieb.

Aktualisiert (Mittwoch, den 09. Oktober 2013 um 13:36 Uhr)

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Am Wochenende wurde ein Edelflieder der Sorte "Michel Buchner" (Syringa vulgaris) anstelle des abgestorbenen Duftschneeballs gepflanzt. Der Edelflieder "Michel Buchner" ist ein starkwachsender Strauch, der große, gefüllte violette Einzelblüten hervorbringt. Im Innern der Blüten sorgt ein strahlendes Weiß für einen schönen Kontrast. Weiterhin ist er wärmeliebend, hitzeverträglich und stadtklimafest.

Aktualisiert (Mittwoch, den 09. Oktober 2013 um 13:36 Uhr)

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Keine Wetterbesserung und kein Frühling in Sicht! Über die Osterfeiertage und weit darüber hinaus bleibt es winterlich kalt, ungemütlich und vorwiegend weiß. Wann der Frühling nun endlich Einzug hält ist mehr als ungewiss. In den Wetterprognosen zeichnet sich ab, dass uns die nordöstliche Strömung und damit das winterliche Wetter auch in der ersten April Dekade erhalten bleibt. Noch "bescheidener" kann es eigentlich nicht kommen.

Aktualisiert (Mittwoch, den 09. Oktober 2013 um 13:35 Uhr)

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Fünfzehn bis Siebzehn Grad (Plus) beschehrte uns das erste richtige Frühlingswochenende. Heute, am Montag den 15. April, soll erstmals die 20-Grad-Marke geknackt werden. Auch im Laufe der Woche gibt es reichlich Sonnenschein und im Mittel Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad. Hin und wieder kann es vereinzelte Regenschauer geben, die der Natur aber eher nützen. Erst am kommenden Wochenende wird es wieder kühler. Die erste Sichtung im Garten ergab nach der sehr langen Winterperiode aber nicht nur Positives:

Aktualisiert (Mittwoch, den 09. Oktober 2013 um 13:35 Uhr)

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So der ironische Wortlaut heute Morgen in der Sendung "Der schöne Morgen" auf radioeins. "Man hat es uns nur noch nicht mitgeteilt. Bis Mitte Mai bleibt das Wetter so kalt wie es ist" , hieß es sinngemäß weiter. Nun, ganz so drastisch würde ich es nicht formulieren. Aber vielleicht steckt da auch ein Fünkchen Wahrheit dahinter. Oder warum schaffen es die Tiefdruckgebiete vom Atlantik seit Tagen nicht, wärmere Luftmassen nach Mitteleuropa zu transportieren?

Aktualisiert (Freitag, den 29. März 2013 um 17:20 Uhr)

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