Wir sind "nah dran am eisigen Winter von 1956!", schrieb gestern wetter.info. Dabei liegt die Betonung auf gestern, denn die vergangene Nacht war noch einen Zacken kälter. Seit Beginn der Kältewelle vor etwa zehn Tagen ist es noch frostiger und noch eisiger geworden. In "Tiefkühldeutschland" sind am frühen Sonntagmorgen z.B. Werte von minus 28,5 Grad im sächsischen Morgenroethe-Rautenkranz gemessen worden. Ein erstarrter Blick auch heute Morgen auf unser Thermometer: -19°C.

Aktualisiert (Freitag, den 15. Februar 2013 um 08:19 Uhr)

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Es wird noch schlimmer! Vorsorglich wurden gestern bereits Feige, Liguster und Mittelmeerschneeball mit Luftpolsterfolie umhüllt. Selbst Restbestände an Winterschutzflies wurde reaktiviert und in aller Schnelle um die drei Sternjasminpflanzen gewickelt. Ob diese Schutzmaßnahmen auch noch bei -15°C helfen, bleibt fraglich. Bis in diesen Bereich sollen die Temperaturen in den kommenden Nächte bei uns absacken.

Aktualisiert (Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 16:05 Uhr)

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Eine Woche früher als letztes Jahr stecken die ersten Winterlinge diesmal ihre Köpfchen aus der Erde. Jedes Jahr aufs neue ein besonders schöner Anblick, gehören Winterlinge doch zu den ersten Vorboten des Frühlings. Der Winter, noch nicht einmal richtig in Schwung gekommen, wird sich aber noch lange nicht vom Acker machen. Bisher war der Winter ungewöhnlich mild und viele Landesteile blieben von frostigen Nächten verschont. Am Wochenende ist es allerdings soweit,

Aktualisiert (Montag, den 06. Februar 2012 um 13:59 Uhr)

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... und ziemlich grenzwertig diese Temperaturen. Heute Morgen konnten wir in diesem Winter vor unserer Haustür erstmals -6 bis -7°C messen. Eigentlich immer noch nicht der Rede wert, aber schon hart an der Grenze, an der sich einige Gäste in unserem Garten nicht mehr wohl fühlen. Laut wetter.info soll es auch die nächsten 2 Wochen so winterlich bleiben,

Aktualisiert (Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 19:36 Uhr)

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Bei 10 Grad konnten wir heute Morgen das Neue Jahr begrüßen. Nach dem ungewöhnlich warmen Neujahrstag gehen die Temperaturen aber wieder deutlich zurück. Vom Winter fehlt im Flachland weiterhin jede Spur. Das ungemütliche Wetter bleibt uns allerdings erhalten. Schuld daran: Die immer neuen Tiefs, die nicht locker lassen und ständig neue, milde Luft ins Land bringen. Wenn es nicht bald kälter wird, können wir wohl bereits im Januar die ersten Frühlingsboten begrüßen, denn in den Startlöchern stehen schon Schneeglöckchen und Winterlinge.

Aktualisiert (Montag, den 06. Februar 2012 um 13:58 Uhr)

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