Die aus dem Mittelmeergebiet stammende Brautmyrte (Myrtus communis) ist eine Kübelpflanze mit langer Tradition. Seit dem Mittelalter spielt sie im Brauchtum eine wesentliche Role und auch heute begegnet man ihr oft noch als Topfpflanze, besonders im blühenden Zustand vom Sommer bis in den Spätherbst.
Am Naturstandort in der Macchie wieder dieser dicht belaubte Strauch bis 4 m hoch. Die kleinen Blättchen sind etwa 3 bis 4 cm lang. Die im Durchmesser ca. 2 cm breiten Blüten sind weiß und erscheinen zahlreich in den Blattachseln. Die echte Myrte verträgt nur mäßigen keinen Frost. Bereits bei -5°C ist mit mit Schäden zu rechnen.
In Gartencentern viell häufiger angeboten wird die kleinlaubige Zwergmyrte (Myrtus communis 'microphylla'), die nicht größer als

Heutzutage gibt es eine Reihe von Zierformen der Myrte. Myrtus communis 'Microphylla' (Zwergmyrte) wird nicht höher als 60 cm. Ihre Blätter sind nur 2 cm lang. Eine weitere kleinlaubige und reichblühende Form mit cremeweißen Blüten ist Myrtus communis 'Tarentina', von der auch eine panaschierte Sorte unter mit dem Namen "Variegata" existiert. gibt. Weiterhin im Angebot sind zahlreiche von Sorten, die sich von der ursprünglichen Art nur durch kleine Besonderheiten unterscheiden, wie z.B. 'Hamburger Brautmyrte' oder die 'Königsberger Brautmyrte'.

Bilder:

Brautmyrte Brautmyrte

Web Links:

Aktualisiert (Montag, den 24. August 2009 um 09:37 Uhr)